Helferline: Wie nach zehn Jahren Startup-Rollercoaster der große Turnaround gelang
Nach dem Einstieg des Hansmann Family Office über einen Secondary vor etwas mehr als einem Jahr gewann Helferline Großaufträge von O2, Asus und Starlink; das Wiener Scale-up erzielt inzwischen monatlich sechsstellige Gewinne.
Vezetői összefoglaló (AI)
- Das vor mehr als zehn Jahren gegründete Wiener Unternehmen vermittelt technische Vor-Ort-Hilfe für Haushalte; mehr als 100.000 Menschen haben den Service genutzt. Zu seinen B2B2C-Kunden zählen A1, Magenta, Drei, MediaMarkt, Emporia, UNIQA und Assa Abloy.
- Trotz namhafter Referenzen blieb der wirtschaftliche Durchbruch lange aus. Die Gründer zahlten sich zeitweise keine Gehälter; während der Pandemie sank die Nachfrage nach Vor-Ort-Service. Vor rund zwei Jahren setzten sie sich die Frist, bis Weihnachten aufzuhören, falls die Lage weiterhin aussichtslos bliebe. Vor etwas mehr als einem Jahr stieg das Hansmann Family Office über einen Secondary ein.
- Ein Großauftrag von O2, bei dem Neukund:innen einen Helferline-Einsatz erhalten, wurde zum Wachstumstreiber; innerhalb weniger Wochen rekrutierte und onboardete Helferline dafür hunderte Techniker:innen.
- Nach einer zunächst wie Spam wirkenden Anfrage übernahm Helferline für Starlink die Installation von Satellitenschüsseln. Heute installiert das Unternehmen in Deutschland und Österreich monatlich vierstellige Stückzahlen; eine fünfstellige Zahl hält es bald für möglich, und erste Installationen gibt es auch in Frankreich und den Niederlanden.
- Mittlerweile erzielt Helferline monatlich sechsstellige Gewinne und beschäftigt rund 40 Personen; weitere, teils größere Projekte sind unterschrieben oder in der Pipeline.
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