Invisible-Light Labs: "Innovationsschutz ist für DeepTech unerlässlich"
Invisible-Light Labs, ein 2019 gegründetes Spin-off der TU Wien, entwickelt Infrarot-Analysetechnologie für Nanomaterialien. Das aws-Programm Innovationsschutz unterstützt das DeepTech-Startup bei seiner Strategie für geistiges Eigentum, Patentanmeldungen und Markenschutz.

Vezetői összefoglaló (AI)
- Das 2019 gegründete Spin-off der TU Wien entwickelt Infrarot-Analysetechnologie für Nanomaterialien. Invisible-Light Labs kombiniert nanoelektromechanische Sensoren mit FT-IR-Spektroskopie; das Produkt EMILIE kam 2024 auf den Markt.
- Invisible-Light Labs erhielt seit der Gründung aws-Unterstützung, darunter aws Preseed | Seedfinancing und Hilfe beim Schutz geistigen Eigentums. EMILIE wurde 2024 von The Analytical Scientist zur Innovation des Jahres gekürt; 2025 folgte eine strategische Partnerschaft mit Bruker Optics.
- Die Co-Founder Josiane P. Lafleur und Silvan Schmid lernten sich während ihrer Postdoc-Aufenthalte an der DTU Nanotech in Dänemark kennen. Kurz nach ihrem Umzug nach Österreich gründeten sie Invisible-Light Labs als Spin-off der TU Wien.
- Mit aws Innovationsschutz entwickelte das Startup eine auf sein Geschäftsmodell abgestimmte Strategie für geistiges Eigentum und erhielt finanzielle Zuschüsse sowie Coaching. Mit aws-Hilfe reichte es unter anderem ein Patent für die selbst entwickelte Sensorelektronik ein; weitere Patente betreffen Detektionsmethoden und Zubehör zur Probenentnahme. Lafleur betont, dass Innovationsschutz wegen der langen Entwicklungszeit und hohen Investitionen für DeepTech unerlässlich ist.
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