KI-Schund: Legalfly-CEO warnt vor schlampiger KI in Kanzleien

Legalfly-Gründer und CEO Ruben Miessen warnt, dass schlecht eingesetzte KI in Kanzleien mehr Arbeit verursachen kann, als sie spart; er empfiehlt spezialisierte Tools, die den Richtlinien der Kanzlei folgen und gezielte Änderungen vornehmen.

KI-Schund: Legalfly-CEO warnt vor schlampiger KI in Kanzleien

Vezetői összefoglaló (AI)

  • Legalfly-Gründer und CEO Ruben Miessen warnt, dass schlecht eingesetzte generative KI in Kanzleien mehr Arbeit verursachen kann, etwa wenn allgemeine Tools Verträge großflächig umschreiben und Verhandlungen erschweren.
  • Als Beispiel nennt der Artikel fehlerhafte KI-Entwürfe im US-Repräsentantenhaus, darunter falsche Zitate und verwechselte Rechtsbegriffe; in einer Umfrage unter 1.150 US-Büroangestellten hatten rund 40 Prozent im Vormonat schlampige KI-Arbeit erhalten, mit knapp zwei Stunden Nacharbeit pro Fall.
  • Miessen empfiehlt spezialisierte Tools, die den Leitfäden und Grenzen einer Kanzlei folgen, Compliance-Probleme markieren und nur passende Änderungen vorschlagen.
  • Das 2023 in Belgien gegründete Legalfly bietet Workflows für Vertragsprüfung, Dokumentenerstellung, Due Diligence und Recherche; laut Unternehmen hat es über 200 Kunden in 33 Ländern und mehr als 17 Millionen Euro von Investoren aufgenommen.
  • Der Artikel nennt Legora, Harvey und Luminance als Wettbewerber und berichtet, dass Legora mit 8,8 Milliarden US-Dollar bewertet wird und Strabag zu seinen Kunden zählt.