Regierung will neues UNO-KI-Zentrum in Wien ansiedeln
Die österreichische Bundesregierung schlägt ein internationales KI-Zentrum in Wien unter dem Dach der UNO vor, das Staaten, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringen soll, um das Potenzial von KI auszuloten, Risiken zu erforschen und gemeinsame Standards zu entwickeln.
Vezetői összefoglaló (AI)
- Die österreichische Bundesregierung schlug ein internationales KI-Zentrum unter dem Dach der UNO in Wien vor; Staatssekretär Alexander Pröll brachte den Vorschlag bei einem virtuellen Gipfel zur Kontrolle von Frontier-KI-Modellen ein.
- Das geplante Zentrum soll Staaten, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringen, um Chancen und Risiken von KI zu untersuchen und gemeinsame Standards sowie globale Governance mitzugestalten.
- Die Regierung begründet Wiens Eignung mit dort ansässigen internationalen Organisationen wie IAEO und CTBTO-Vorbereitungskommission sowie mit Erfahrung mit multilateralen Verfahren und Standards.
- Bundeskanzler Christian Stocker und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger unterstützen die Initiative; Stocker sollte Geoffrey Hinton und Peter Steinberger bei TEDAI in Wien treffen.
- Pröll kündigte für den 19. November eine Grundsatzrede zu Österreich im KI-Zeitalter an.
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